Ihr ERP kennt Aufträge und Rechnungen. Das Angebot, das seit zwei Wochen unbeantwortet ist, kennt es nicht, die Serviceanfrage von gestern Abend auch nicht. Portario übernimmt diesen Teil, ohne dass daraus ein IT-Projekt wird.

Der Alltag in vielen Betrieben mit 20 bis 60 Mitarbeitenden: Die Angebote liegen in Outlook-Postfächern, die Wartungstermine in einer Excel-Liste, und wer beim Kunden anruft, weiß nicht, dass der Kollege dort gestern schon war. Das ERP hilft da wenig: Es kennt das Angebot, aber nicht das Nachfassen.
Die klassische Antwort darauf ist ein CRM-Einführungsprojekt: Workshops, Berater, Monate. Für einen Konzern angemessen, für einen Mittelständler oft der Grund, es ganz zu lassen und bei Excel zu bleiben.
Portario geht einen anderen Weg: Es ist ein CRM, das die Vertriebsseite übernimmt und das ERP in Ruhe lässt. Bestandskunden kommen per Excel-Import oder direkt aus dem ERP, das Support-Postfach wird angebunden, die Begriffe und Felder passen Sie selbst an. Das dauert Tage, und einen Berater muss dafür niemand buchen.
Jede Verkaufschance steht mit Wert und Phase in der Pipeline, jedes Angebot hat Positionen und ein Gültigkeitsdatum. Eine eigene Kennzahl zeigt, welche Angebote bald ablaufen. Wiedervorlagen erinnern ans Nachfassen, bevor der Wettbewerber anruft.
Das Support-Postfach ist angebunden: Jede eingehende Mail wird automatisch ein Ticket mit Nummer, der Kunde bekommt sofort eine Eingangsbestätigung, und die Frist-Uhr (SLA) läuft sichtbar mit. Antwortet der Kunde, springt das Ticket auf „Neue Antwort". Im Postfach geht nichts mehr unter.
Verträge stehen mit Laufzeit und Kündigungsfrist im System. Naht die Frist, meldet sich Portario beim Verantwortlichen. Maschinen und Anlagen führen Sie als eigene Akte mit Seriennummer, Standort und kompletter Historie. Wer die Akte öffnet, sieht, was an der Anlage je passiert ist.
Der Besuchstag beginnt mit einer Frage: Welche Kunden liegen in der Nähe? Die Umkreissuche filtert die Firmenliste auf einen Radius um Ort oder Postleitzahl, die Karte zeigt dieselbe Auswahl als Punkte, und aus den angehakten Firmen wird eine Tour in sinnvoller Reihenfolge, die Sie per Knopfdruck in der Karten-App öffnen. Umkreissuche und Karte kommen ohne externen Kartendienst aus; erst wenn Sie die Tour in der Karten-App öffnen, gehen die Haltepunkte dorthin.
Portario holt Geschäftspartner und Debitoren lesend aus dem ERP: per OData/REST-Schnittstelle, unter anderem aus SAP S/4HANA über das SAP Gateway. Der Abgleich läuft über die Kundennummer, manuell oder nach Zeitplan. Kein ERP mit Schnittstelle? Dann kommen die Bestandsdaten per Excel- oder CSV-Import, auf Wunsch als Direktumzug aus dem bisherigen CRM.
Der technische Vertrieb sieht in jeder Branche etwas anders aus. Diese drei kommen uns am häufigsten unter. So sieht Portario dort im Alltag aus:
Lange Angebotsphasen, viele Rückfragen, danach jahrzehntelange Servicebeziehung. Portario hält jede Maschine als eigene Akte mit Seriennummer, Standort und kompletter Servicehistorie und erinnert an Wartungsintervalle und Kündigungsfristen, bevor der Vertrag stillschweigend weiterläuft.
Viele parallele Projekte, viele Ansprechpartner je Kunde, Anfragen zwischen Baustelle und Büro. Portario kann jeden Ansprechpartner mehreren Firmen zuordnen und macht aus jeder Mail an das Support-Postfach ein Ticket mit Frist. Auf der Baustelle läuft es im Handy-Browser genauso wie am Schreibtisch.
Große Kundenzahl, kleine Margen, das ERP kennt jeden Auftrag, aber nicht das Angebot von letzter Woche. Portario liest Debitoren per OData aus dem ERP, ergänzt Pipeline und Wiedervorlagen daneben und schreibt nichts zurück. Die Kundennummer bleibt die gemeinsame Klammer. Konzerne mit ihren Töchtern sehen Sie als Ganzes, und auf der Einkaufsseite bewerten Sie Lieferanten und vergleichen deren Angebote.
Nein, bewusst nicht. Das ERP bleibt das führende System für Aufträge und Warenwirtschaft; Rechnungen schreiben Sie weiter dort oder, wenn Sie wollen, in Portario. Portario übernimmt die Seite, die im ERP fehlt: Angebote nachfassen, Serviceanfragen, Wartungsverträge, Kundenhistorie.
Über die ERP-Anbindung: Portario liest Geschäftspartner/Debitoren per OData/REST. Für SAP S/4HANA, SAP Business One und Microsoft Dynamics 365 Business Central gibt es fertige Vorlagen, für andere ERPs ein Standardschema, das Ihr ERP-Partner bereitstellt. Der Abgleich läuft über die Kundennummer, manuell oder nach Zeitplan. Alternativ importieren Sie eine Excel- oder CSV-Datei, auch direkt aus dem bisherigen CRM.
Nein. Die Anbindung ist bewusst lesend. So kann im ERP nichts kaputtgehen, und die IT muss kein Schreibrecht vergeben. Was in Portario entsteht, lässt sich jederzeit als CSV exportieren oder über die offene API abholen.
Tage, nicht Monate. Wie viele, hängt davon ab, wie Ihre Daten heute liegen. Eine saubere Excel-Liste ist in einer Stunde importiert, ein gewachsener Bestand mit ERP-Abgleich braucht ein paar Tage gemeinsames Aufräumen. Die Schritte sind immer dieselben: Bestandsdaten importieren, Support-Postfach anbinden, Begriffe und Felder anpassen, Kollegen einladen. Dafür gibt es eine Einrichtungs-Checkliste in der Anwendung, ein ausführliches Handbuch und uns persönlich. Einen Beratereinsatz oder eine Workshop-Reihe gibt es nicht, eine Einweisung beim Einrichten reicht.
Ja. Begriffe, Status, Pipeline-Phasen und Felder stellen Sie selbst um, ohne Entwickler. Aus „Tickets" werden bei Bedarf „Serviceanfragen", aus „Firmen" „Debitoren", und eigene Bereiche wie „Anlagen" oder „Prüfmittel" legen Sie mit eigenen Feldern an.
Portario lässt sich anpassen. Hier sind die übrigen Beispiele.
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