Anfragen kommen per Telefon, per Mail und über das Kontaktformular. Portario sammelt sie an einer Stelle, mit Frist und Zuständigkeit. So geht nichts zwischen Zettel, Postfach und Excel verloren.

Der typische Tag in einem Betrieb mit 3 bis 15 Personen: Ein Kunde ruft an, ein zweiter schreibt eine Mail, ein dritter fragt beim Termin vor Ort nach einem Nachtrag. Notiert wird auf einem Zettel, im Kopf oder im Postfach von einer Person. Hat diese Person Urlaub, weiß niemand, was offen ist.
Selten ist die Menge der Anfragen das Problem. Schwierig wird es, weil sie an fünf verschiedenen Orten liegen. Wer eine Anfrage übersieht, verliert den Auftrag und darf einem verärgerten Kunden dann noch erklären, warum sich zwei Wochen niemand gemeldet hat.
Portario macht aus jeder Anfrage einen Vorgang mit Status, Priorität und Frist. Man sieht, wer ihn bearbeitet und was zu tun ist. Und wenn eine Frist reißt, erfahren Sie es vom System und nicht erst vom Kunden.
Anfragen landen als Vorgang in einer Liste je Abteilung oder Person. Status, Priorität und Frist stehen dran, dazu Firma, Ansprechpartner und die ganze Vorgeschichte. Telefonate halten Sie mit einem Klick fest: erreicht, nicht erreicht, Rückruf vereinbart.
Aus der Priorität ergibt sich die Frist automatisch: hoch in 4 Stunden, mittel in 24, niedrig in 72. Die Werte passen Sie an Ihre Zusagen an. Warten Sie auf eine Rückmeldung des Kunden, hält die Uhr an; antwortet er per Mail, läuft sie weiter. Wird eine Frist knapp, gibt es eine Benachrichtigung.
Binden Sie Ihr Postfach an, etwa das für Serviceanfragen. Jede eingehende Mail wird automatisch ein Vorgang, bekannte Absender werden dem richtigen Kunden zugeordnet. Sie antworten direkt aus dem Vorgang, im Briefkopf Ihres Betriebs. Die Antwort des Kunden hängt sich an denselben Vorgang.
Ja. Portario läuft im Browser und ist für Handy und Tablet ausgelegt. Listen, Vorgänge und das Festhalten eines Anrufs funktionieren mit dem Daumen. Sie können die Seite auf dem Startbildschirm ablegen, dann verhält sie sich wie eine App. Installieren müssen Sie nichts. Ist im Keller kein Netz, halten Sie Notizen, Aufgaben und den Servicebericht trotzdem fest; sie gehen raus, sobald wieder Verbindung da ist.
Portario ist für Betriebe von etwa 2 bis 50 Personen gebaut. Sie schalten Funktionsbereiche ab, die Sie nicht brauchen. Bleibt am Ende nur „Anfragen und Kunden", ist die Oberfläche entsprechend schmal. Eine Einweisung beim Einrichten reicht meist; für neue Kollegen gibt es auf Wunsch eine Schulung.
Die kommt mit. Excel- und CSV-Dateien lassen sich direkt hochladen, auch Spalten, die es in Portario noch nicht gibt. Aus ihnen werden automatisch eigene Felder. Das schaffen Sie selbst, oder wir übernehmen es mit einem Einrichtungspaket zum Festpreis.
Ja, und im Unterschied zu einer geteilten Excel-Datei ohne Risiko: Bearbeiten zwei Personen denselben Eintrag, warnt Portario beim Speichern, statt die Änderung der anderen stillschweigend zu überschreiben. Wer wann was geändert hat, steht im Verlauf.
Portario lässt sich anpassen. Hier sind die übrigen Beispiele.
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