Ihre Excel-Liste funktioniert. Bis zwei Leute gleichzeitig darin arbeiten, jemand eine Spalte verschiebt oder niemand mehr weiß, welche der drei Dateien die aktuelle ist. Portario übernimmt die Liste samt Ihrer eigenen Spalten.

Als erstes CRM ist Excel völlig in Ordnung. Es ist schon da, kostet nichts, und jeder kann damit umgehen. Eng wird es nicht ab einer bestimmten Zeilenzahl, sondern an drei Punkten: wenn mehrere Personen gleichzeitig arbeiten, wenn niemand mehr nachvollziehen kann, wer etwas geändert hat, und wenn zur Liste ein Ablauf gehört („wer kümmert sich, bis wann?").
Der häufigste Grund, warum der Umstieg dann trotzdem nicht passiert: Die eigene Liste hat über Jahre gewachsene Spalten, die in kein Standardprogramm passen. Man müsste sich beim Import entscheiden, welche Informationen man wegwirft.
In Portario werden unbekannte Spalten Ihrer Datei beim Import automatisch zu eigenen Feldern. Ihr Datenmodell kommt also mit und muss nicht in ein fremdes Schema gepresst werden.
Laden Sie Ihre Excel-Datei (.xlsx) direkt hoch, ohne Umweg über CSV. Portario schlägt die Zuordnung der Spalten vor und erkennt deutsche Datums-, Zahlen- und Währungsformate von selbst. Für jede Spalte, die es hier noch nicht gibt, wählen Sie „Als neues Feld übernehmen". Den Feldtyp erkennt Portario an den Werten.
Das leistet eine Excel-Datei nicht zuverlässig je Datensatz: Jede Änderung wird mit Zeitpunkt und Kürzel festgehalten, mit altem und neuem Wert. Gelöschtes landet im Papierkorb und lässt sich zurückholen. Ein versehentliches Löschen ist also nicht endgültig.
In Excel steht in einer Spalte „offen" oder „erledigt", und niemand erfährt, wenn etwas liegen bleibt. In Portario wird daraus ein Vorgang mit Zuständigkeit und Frist. Wird die Frist knapp, gibt es eine Benachrichtigung. Wiedervorlagen, Termine und Notizen hängen am Kunden und nicht in einem zweiten Kalender.
Die kommen mit. Beim Import ordnen Sie jede Spalte einem Feld zu; für alles, was es in Portario nicht gibt, wählen Sie „Als neues Feld übernehmen". Der Feldtyp (Text, Zahl, Datum) wird aus den Beispielwerten erkannt. Nicht passende Einzelwerte werden weggelassen, statt die ganze Zeile abzulehnen.
Der Import selbst dauert Minuten: Vorschau, Prüfung, Übernahme und am Ende ein Abgleich, der Zeile für Zeile bestätigt, dass nichts fehlt. Länger dauert das Aufräumen davor: doppelte Einträge, „Firma GmbH" gegen „Firma G.m.b.H.". Beim Zusammenführen von Dubletten hilft Portario danach.
Ja, wenn Ihre Datei das Datum enthält. Die Spalte „Erstellt am (Original)" übernimmt das ursprüngliche Datum, statt allen Einträgen das Importdatum zu geben.
Dann exportieren Sie Ihre Daten wieder. Jede Ansicht geht als CSV heraus, jederzeit und ohne Nachfrage. Eine Datenübernahme in ein System, aus dem man nicht mehr herauskommt, wäre keine gute Grundlage.
Portario lässt sich anpassen. Hier sind die übrigen Beispiele.
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