Welcher Kunde läuft auf welcher Version, wer hat das Problem schon gemeldet, und wann ist der Fehler behoben? Portario hält Support-Tickets, Installationen und Release-Notes zusammen und gibt Fehler an Jira weiter.

Bei kleinen Softwareanbietern liegt das Wissen über die Kunden oft an drei Stellen: Anfragen im Support-Postfach, Fehler in Jira und der Versionsstand je Kunde in einer Tabelle, die nach dem dritten Update keiner mehr pflegt.
Ruft ein Kunde an, fängt das Suchen an. Welche Version hat er? Ist der Fehler schon bekannt? Hat die Entwicklung ihn behoben, und wer sagt es dem Kunden? Am Ende erfährt der Kunde vom Fix, wenn er das nächste Mal nachfragt.
Portario führt jede Anfrage als Ticket mit Antwortfrist, kennt die Installationen jedes Kunden mit Produkt und Version und zeigt, wer hinter der aktuellen Version liegt. Den Fehler geben Sie mit einem Klick an Jira weiter; ist er dort erledigt, meldet sich das Ticket wieder.
Je Produkt sehen Sie die aktuelle Version und alle Installationen Ihrer Kunden. Wer dahinter liegt, ist als „veraltet" markiert; gekündigte Installationen zählen nicht mit. Die Installationen legt die Vorlage „Softwarehaus" als eigenen Bereich fertig an, eigene Felder wie Lizenzart oder Server ergänzen Sie selbst.
Zu jeder Version schreiben Sie die Release-Notes mit Formatierung und Links. Mit „Kunden informieren" geht eine Mail an genau die Kunden, die das Produkt einsetzen, aus Ihrem eigenen Postfach und mit Abmelde-Link. Im Kundenportal sieht jeder Kunde die Release-Notes seiner Produkte.
Ein Fehler aus dem Support wird mit einem Klick zum Jira-Vorgang, mit Betreff, Beschreibung und Verweis zurück aufs Ticket. Oder Sie verknüpfen einen Vorgang, den es schon gibt. Portario gleicht den Status regelmäßig ab: Ist der Vorgang in Jira erledigt, steht das Ticket wieder offen mit dem Hinweis, den Kunden zu informieren.
Wie viel Zeit ein Kunde im Support kostet, erfassen Sie direkt am Ticket: Dauer eintippen, fertig, auf Wunsch als abrechenbar markiert. Für Einsätze beim Kunden gibt es den Servicebericht, den der Kunde vor Ort auf dem Tablet unterschreibt.
Dafür gibt es die Schutzstufe „Besondere Kategorien" (Art. 9 DSGVO), in allen Tarifen. Ist sie an, braucht jedes Konto die Zwei-Faktor-Anmeldung, unser Support kommt nur nach Ihrer Freigabe in Ihr Konto, die KI bleibt aus, bis Sie sie ausdrücklich erlauben, und an Jira geht nur der Betreff. Die vertragliche Grundlage ist eine eigene Anlage zum AVV.
Zeiterfassung, eigene Bereiche und die Jira-Anbindung sind ab dem Tarif Pro enthalten. Versionen & Release-Notes sind ein Fachmodul, zubuchbar ab Pro und in Enterprise enthalten. Support-Tickets, Kundenportal und Wissensdatenbank gehören schon zum Tarif Starter.
Nein. Die Jira-Anbindung ist ein Angebot für Teams, deren Entwicklung schon mit Jira arbeitet. Ohne Jira führen Sie Fehler einfach als Tickets oder Aufgaben in Portario.
Die Vorlage „Softwarehaus" legt den Bereich „Installationen" mit Produkt, Version und Status an. Ihre vorhandene Liste importieren Sie aus Excel oder CSV, danach pflegen Sie die Version direkt am Datensatz.
Portario lässt sich anpassen. Hier sind die übrigen Beispiele.
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